Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie befürwortet Recht auf Zweitmeinung

Die Deutsche Gesellschaft für Orthopädie und Unfallchirurgie (DGOU) begrüßt das geplante Recht auf Zweitmeinung und sieht darin eine überaus wichtige Qualitätsinitiative, die bei einem Wahleingriff, wie z. B. einer Hüftendoprothese, das Vertrauensverhältnis zwischen dem Patienten und dem Arzt verstärkt, erklärte Reinhard Hoffmann, Präsident der Fachgesellschaft. Der Hintergrund des sogenannten “Vier-Augen-Prinzips” liegt vor allem im Vorwurf, dass in Deutschland zu viel operiert würde.

Quelle: aerzteblatt.de

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